Julie Caplin Die kleine Bäckerei in Brooklyn

  • Julie Caplin Die kleine Bäckerei in Brooklyn

    Die kleine Bäckerei in Brooklyn (Romantic Escapes, Band 2)

    2019, rororo



    Fee zum Buchinhalt:

    Sophie arbeitet als Food-Journalistin in London. Als ihr die Ehefrau ihres Freundes mitteilt, dass dieser ein kleines Kind hat und verheiratet ist, nimmt sie den Auftrag an, ein halbes Jahr nach New-York zu gehen. Dort wohnt sie in einem Apartment in Brooklyn, wo es eine Bäckerei im Untergeschoß gibt. Rasch freundet sie sich mit Bella an und hilft ihr Cupcakes zu backen und zu verzieren.



    Fees Meinung:

    Das Buch hätte man wesentlich kürzer schreiben können, dann wäre es weniger „langweilig“ geworden. Teilweise hat das Buch solche „Längen“, dass ich zum Auslesen, fast 2 Wochen benötigt habe.



    Außerdem gibt es Zeitsprünge in New York. Plötzlich sind einige Wochen oder Tage vergangen und das hat mich dann doch etwas überrascht. Schon gleich zu Anfang, wo sie nichts unternommen hat und dann war sie plötzlich schon ein paar Wochen in New York.



    Was ich aber am schlimmsten fand in diesem Buch:

    Wenn ich einen Porno gucken oder lesen möchte, dann tu ich das. Aber in ein Buch gehören keine Wörter wie Eichel oder Hoden. Das gibt’s in den billigen Heftchenromanen, die ich in meiner Jugend gelesen habe, aber in einem Buch möchte ich so was nicht lesen. Es sei denn, es ist wie z. B. bei den Emons mit Erotik oder so gekennzeichnet. Aber bei „Romantik“ hab ich eine andere Erwartungshaltung. Zudem war das ganze nicht romantisch, sondern ein hin- und her nur um das Buch mit 460 Seiten voll zu bekommen.



    Auch war die Handlung total unglaubwürdig und einige Charaktere waren so unglaublich, dass sie nicht einschätzbar waren. Wenn man dachte, man kennt jemanden, dann hat er sich doch wieder ganz anders verhalten.



    Und dann kam der Schluss, wenig überraschend sondern doch sehr hastig und wenig einfühlsam. Plötzlich war alles in Butter und unabhängig voneinander war alles perfekt. Sophie bleibt in New York (das wusste ich schon am Anfang des Buches!!!) und Todd ist plötzlich ein ganz anderer, hatte aber noch denselben Namen. Das ganze Buch war sehr vorhersehbar.



    Mein – Lesezeichenfees – Fazit:

    Für mich war das ganze zu seicht und zu vorhersehbar. Ich fühlte mich nicht gut unterhalten und hab mich 2 Wochen lang durch das Buch gequält. Daher ist ein Stern die logische Folge von verschwendeten Lebensstunden!
    Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden. // Freundlichkeit ist eine Sprache, die Taube hören und Blinde lesen können. Mark Twain

    340 mal gelesen

Kommentare 2

  • lesezeichenfee -

    Na ja, manchmal hoff ich einfach, dass es besser wird. Und wenn man denkt, es kann nicht schlechter werden, dann erlebt man auch noch negative Überraschungen...

  • RitaAN -

    Alle Achtung, dass Du nicht aufgibst, obwohl Dir das Buch nicht gefällt.